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Eisen, der Gewinner, immer ein Römer, bekommt eine der gefangenen Frauen zum Eigentum. Die gerissene Arsinoë hat sich zur Königin von Ägypten ausrufen lassen, ihr ägyptischer General Achillas hält sich nicht an die Anordnung des Stadtrates, die Mauern nicht anzugreifen, viele von den Frauen sterben, als sie an der Mauer hängend von Geschossen getroffen werden. Wer hat mich hier in meinem Zimmer so leiden gesehen, erahnt, was ich benötige? Titus Labienus, mein eingeschworener General, der kennt das auch schon, er weiß, wenn ich schon als Strafaktion eine Prinzessin ficke, er muss gleichziehen, sie noch reichlicher besamen, alles vor meinen Augen, während ich wie paralysiert auf Cleopatras Thron sitze. Sie behauptet, ihr gesamtes griechisches Erbe, der wertvolle Nachlass ihrer Vorfahren, der ruhmreichen Ptolemäer und der, Alexander des Großen, des genialen griechischen Eroberers der gesamten Erdscheibe, sei vernichtet worden. Es gibt keine neuen Adelsweiber aus Alexandria, wir halten uns an die Vereinbarungen. Der Pöbel in Rom ist heute der Meinung, ich wäre einfach ihrer Schönheit erlegen gewesen, das wäre zu einfach, nur banal.

Das ist meine Welt, jetzt erst wird mir die vorherige Enge des Palastes bewusst, die Gefahren des leichten Lebens, der Verlust meiner Initiative. Mein Zittern verliert sich, meine Süchte können gestillt werden, die Nacht verschwindet, das Licht des anbrechenden Tages, es verschwimmt vor meinen Augen. Sie ist nicht eifersüchtig, im Gegenteil, nachts liege ich zwischen ihr und zwei weiteren jungen und sehr hübschen Frauen, mandeläugig, zierlich, erfahren, und ich weiß nicht, in welche von ihnen ich gerade eindringe, welche von mir beschlafen wird oder wessen Mund mich gerade aufnimmt. Ich trinke Wein aus ihren Fotzen, Milch aus den prallen Titten junger stillender Mütter, lasse mir mein Brot und Fleisch vorkauen von schwarzen Weibern und lutsche es mit süßem Met vermischt aus ihren Mäulern, während mein Schwanz zum zehnten. Die Beschüsse stoppen, als wir alle gefangenen 860 Weiber Alexandrias an die Außenmauer hängen, nackt und an ihren Armen im Abstand von jeweils einem Doppelschritt festgebunden, kein wichtiger Mauerabschnitt, an dem sie nicht tagsüber so zu sehen sind. In wilder Exstase lassen sie freiwillig alles mit sich machen, ich soll sie schwängern, soll ihnen römischen Samen einpflanzen und ihre Familie dadurch für die römische Sache gewogen zu machen. Wie kann das sein? Eine hochgewachsene Rothaarige, ähnlich denen aus dem westlichen Britannia, eine blauäugige Blondhaarige, genau wie die großbrüstigen Belgierinnen und dann die zwei langbeinigen exotischen Schwarzen, die mich um zwei Fußlängen überragen und dabei ihr Haupt stolz und überhaupt nicht sklavisch emporstrecken.

Für unsere Legionäre ist es der eigentliche Antrieb, täglich weiterzumachen, die erste vorweggenommene Belohnung vor dem eigentlichen Gold, wenn sich ganz Ägypten unterworfen hat. Wir ändern unsere Strategie zur Verteilung der gefangenen Weiber: Jeder Legionär, der beim Ausfall tapfersten Zenturie darf sich von allen weiblichen Gefangenen die für ihn begehrenswerteste aussuchen. Jedoch auch nachts ist mir meine verdiente Ruhe nicht gegönnt. Wenn ihre Zunge nicht meinen Gaumen, meine Lippen kitzelt, regiert diese über meinen Penis und meine Eier, unendliche Male am Tag. Für unsere Legionäre ist es eine willkommene Abwechselung, dieses Spiel steigert ihren Blutrausch, Mord, Sucht nach weiteren Opfern, verstärkt durch den potenziellen Gewinn einer privaten Fotze. Aber ich mache es, ich begatte jede von ihnen reichlich, Ehefrauen, Jungfrauen, Schwestern, sie alle sehen beim Akt so glücklich aus, danach sehe ich immer noch die Verklärung und Verzückung in ihren Augen, liegt es an dem Trank oder bin ich wirklich ein Gott?

Caesar, du musst römische Legionen zur Verstärkung holen!, sie zeigt mehr Initiative als ich, aber was macht das schon, solange ich in ihrer Nähe bleiben kann, das ägyptische Heer und die Gabiniani sind im Anmarsch auf Alexandria, es sollen.000 Krieger sein! Mein Atem geht stoßweise, ich leide, der Körper wird durch heftige Tremorattacken hin- und hergeworfen. Ptolemaios und Potheinos sind eingetroffen, wünschen, dass ich mit meinen Legionären abziehe, sie versichern mir, dass sie dann für immer in Freundschaft mit dem Römischen Reich verbunden sein werden. Fluchtversuche werden mit zusätzlichen zwanzig Peitschehieben bestraft, von den Legionären herbeigesehnt und beklatscht und zielgerichtet auf ihre nackten Körper ausgeführt, vor weiterem nächtlichen Gebrauch bewahrt dieses die Frauen jedoch nicht. Dachte ich vorher, er gehorcht Cleopatra, er gehorcht nur sich selbst und allen, die sich ihm anvertrauen und Hilfe erwarten. Wir hängen jetzt in die entstandenen Lücken die adeligen Männer heraus, lassen sie rufen, betteln, um ihr Leben flehen. Das Volk von Alexandria rebelliert, ihr Stadtrat ruft selbst alle Bürger zu den Waffen gegen uns auf, wir können sie nicht besiegen, aber ein Ausfall unserer Legionäre beschert uns 430 neue Sklaven. Nachdem der junge Ptolemaios bei unserer Verfolgung im Nil ertrunken ist, soll jetzt Arsinoë als einzige überlebende Anführerin dieses Krieges in Rom bei meinem Triumphzug vorgeführt werden. Achillas ist jedoch gnadenlos, will uns Römer besiegen, bevor weitere Legionen zur Verstärkung eintreffen können.

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Das führt zu einem schnellen Austausch, sorgt dafür, dass jeder Soldat seine Lust möglichst direkt und lange stillen möchte, immer der Gefahr ausgesetzt, seine Errungenschaft am nächsten Tag abgeben zu müssen, emotionale Bindungen zu den Weibern gibt es so auch nicht mehr. Drei Tage kommt sie nicht zu mir, ich lasse sie suchen, aber der Palast hat unzählige mir und den Römern verborgene Räume. Sie hat es mir nie verraten, aber mit Cleopatra zu schlafen, auf ihr zu liegen, ihre wunderschönen grazilen Beine und ihre weichen warmen Arme um mich geschlungen, die Elysischen Gefilde könnten niemals mithalten und ich darf mich nicht verlieren. Dann werden sie freigelassen, jeden Morgen einige, noch bevor die Wirkung des Trankes gänzlich verflogen ist, können sie unter großer Ehrbezeugung und mit meinem persönlichen Segen gehen. Zum ersten Mal stehen unsere tapferen Legionäre selbst auf der Mauer, wehren schwere Angriffe der Ägypter und der Gabiniani.

Wir waren im Vertrauen und in der Gewissheit mit dieser schwachen Armee hier angerückt, dass wir hier die Truppenteile des. Die Ägypter beschießen den Palast und besonders die Mauern mit schweren Steinen und mit Griechischem Feuer, es sieht nicht gut für uns aus. Rom um Verstärkung bitten? Jede Nacht ergreifen wir einige Hundert, die Spiele bekommen neue Nahrung, das Forum ist blutdurchtränkt und die Alexandriner hassen uns noch mehr. Ein mächtiger römischer Konsul würde danach mit diesen Legionen in Ägypten stehen, mich der Lächerlichkeit preisgeben.

Die verweichlichten Senatoren in Rom, sie müssen davon nichts wissen, würden lediglich die römische Zivilisation in Gefahr sehen. Außerdem kann weibliche Begleitung auf so einer Schiffsreise auch Langeweile vertreiben, so schlecht sieht sie doch gar nicht aus, Cleopatras kleine Schwester und diese zehn Lustsklavinnen, die nehme ich natürlich auch noch mit. Gebt Ptolemaios frei und wir werden Waffenstillstand halten, bis die Priester einen neuen Pharao oder eine neue Pharaonin erwählt haben. Die Lage in Alexandria sieht für uns Römer allerdings nicht so rosig aus. Nach Einbruch der Dunkelheit, dann, wenn sie nicht mehr zielgerecht feuern können, ziehen wir die Weiber zum Ficken wieder herein. Meine Hände an ihren Brüsten, das lassen sie zu, diese schlängelnden Biester, will ich Cleopatra an den Hüften von mir herunterziehen, zischen sie mich böse an, wie dazu abgerichtet, mich hilflos ficken zu lassen: Ihhhrrr, Ihhrrr. Ja, sie hat mich von Anfang an fasziniert, sie kam nicht in einem Teppich eingerollt und wurde so vor mir ausgebreitet, das wäre auch ein schönes Bild gewesen, die Wahrheit war viel besser, ihr Szenario sozusagen unübertrefflich: Sie.

Ptolemaios und Potheinos lasse ich zu Friedensangeboten einladen, freundlichst, werde mir eine List einfallen lassen, sie hinzuhalten. Wir brauchen aber noch einen Slogan, so etwas, was die Truppe antreiben wird, anstacheln, schneller und tapferer machen. Tut mir leid, Caesar, wäre gerne auch einmal wieder in Rom gewesen, mit dir natürlich und auf deinem Schiff selbstverständlich und völlig ohne Hintergedanken, natürlich. Das wird dauern und ich muss verhandeln, leider! Arsinoë ist geflohen, hat auch noch wertvolle Informationen von unseren Geiseln mitnehmen können. Caesar, diese Schlampe von, arsinoë hat versucht, Verbindung zu dem Verräter Potheinos aufzunehmen, Cleopatra ist außer sich und lässt durch ihr Gefolge ihre gebundene nackte junge Schwester auf den Boden werfen, Das Beste ist, du fickst sie auch einmal ordentlich. Cleopatra und ihre Exotinnen, sie saugen auch mich aus.

Jede Nacht beschlafe ich vier bis sechs der gefangenen hübschen Ägypterinnen, allesamt edler Abstammung, aus einflussreichen Familien Alexandrias, von Cleopatra handverlesen und von ihr persönlich in mein Cubiculum geführt. Mein Vorschlag an Cleopatra, die beiden in unsere täglichen Lustspiele einzubeziehen, dadurch abhängig zu machen, sie lacht nur darüber: Ptolemaios ist dreizehn und kriegt noch keinen hoch und Potheinos, der hat leider überhaupt keine Eier mehr, wirklich Schade, aber dein Ansatz war gut, Caesar. Aber dieser Palast, er gehorcht nur ihr, er macht, was sie will, öffnet geheime Pforten, Gänge, verschiebt massive Steine, macht jeden Weg für sie frei, damit sie mich noch vor Eintreffen ihres verhassten Bruders und Rivalen Ptolemaios beeindrucken kann. So wird der Krieg schon seit Tausenden von Jahren geführt, alles ist für die Sieger erlaubt und meine Legionäre lieben mich für ihre erlaubten Exzesse. Ein wollüstiges Knäuel heißer dampfender Körper, feuchte spitze Zungen, unzählige einladende Körperöffnungen, saugende und schmatzende Geräusche und Cleopatra und ich mittendrin, kann dabei selbst nicht mehr unterscheiden, was gehört zu ihr, zu mir. Caesar will nichts von Rom! Ich bin sehr verwundert, dass Cleopatra zur Zustimmung rät, doch wir gewinnen wertvolle Zeit, Entscheidungen der Priester dauern immer Wochen, gar Monate.

Das sollen sie auch! Die Alexandriner halten ihren Waffenstillstand, nur Ptolemaios, Arsinoë und ihr neuer Feldherr Ganymedes machen uns das Leben weiterhin schwer, sie blockieren Fluss und Hafen mit Hunderten von Schiffen, sie stauen unsere Abflusskanäle, es stinkt, sauberes Trinkwasser wird knapp. Die Eingangstür zu meinem Cubiculum ist von innen verriegelt und wird zusätzlich stark bewacht, das einzige Fenster haben wir mit starken unüberwindlichen Eisengittern versehen lassen, die vier Frauen stehen trotzdem hier vor meinem Bett, bereit, mich zu erlösen. Ob ihre erotischen Kunstfertigkeiten und ihre anderen so besonderen Talente vererbt worden sind, anerzogen, erlernt von? Nur sechs Kohorten, etwa eine halbe Legion, stehen mir zur Verfügung. Cleopatra, wo immer sie ist, ich folge ihr, wir lieben uns auf dem Boden des Palastes, auf dem Altar der Isis, auf den Mauern der Festung.

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Der Stadtrat Alexandrias hat verboten, die so geschützten Mauern zu beschießen. Es war ihr Palast, in dem wir Römer uns breitgemacht hatten, dachten, dass uns alles zustehen würde, uns, den Herren der Welt, unbesiegbar auf dem Schlachtfeld und Besitzer aller Frauen und Paläste außerhalb Roms. Das hier ist Ägypten und es ist auch Cleopatra: Ihhhrrr, Ihhrrr. Du hast doch oft so gute Einfälle! Eine mir verhasste Strategie, ein richtiger Römer kämpft in einer offenen Feldschlacht, aber dieses ist Cleopatras Taktik und sie ist damit sehr erfolgreich. Tapfer sind sie, haben schon zwei Angriffe der Ägypter abwehren können, die hohen Mauern werden jetzt Tag und Nacht bewacht und unsere Ausfälle gehen unvermindert weiter. Ich kann auch anders: Eilmarsch, die Legionen im Eilmarsch nach Kleinasien, sofort! Dildo gebrauch nackt vorgeführt

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